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Vertrauen

Auch erhältlich als:    E-BOOK  

Erscheinungstermin: 08.10.2016 (Originalausgabe Buch)

Buchdetails
Originalausgabe

ISBN-13 978-3-7110-0096-5

ca. 240 Seiten/ 14,5 x 21,0 cm

Hardcover mit Schutzumschlag

Österreich/Deutschland: 24,00 EUR
Schweiz: 32,5 CHF*
*empfohlener VK-Preis

E-Book-Details

ISBN-13 978-3-7110-5164-6

Österreich/Deutschland: 18,99 EUR
Schweiz: 27,00 CHF*
*empfohlener VK-Preis

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Vertrauen

Kein Vertrauen zu haben empfinden wir Menschen als fürchterlich. Denn Vertrauen ist die Grundlage für unsere Beziehungen, Freundschaften, Familien. Aber auch professionelle Beziehungen kommen ohne dieses große, riskante Gefühl nicht aus: Vertrauen zu Ärzten, zu Kollegen, zu Politikern, zu Experten. Und mangelt es uns an Selbstvertrauen, gerät das eigene Bild ins Wanken. Und doch ist kaum ein anderes Gefühl so trügerisch und undurchschaubar wie das des Vertrauens. Vertrauensmissbrauch gilt zu recht als Sakrileg, und wenn es ernst wird, wenn wir eigentlich nicht mehr weiter wissen, bleibt uns manchmal nur Vertrauen in das Vertrauen.
Wenn man einen Neurowissenschaftler danach fragen würde, wo denn der Sitz des Vertrauens ist, – er müsste passen. Aber der Vertrauenscode kann vielleicht doch  entschlüsselt werden. Um sich der Komplexität des Vertrauens anzunehmen, haben sich der Literaturwissenschaftler Jürgen Wertheimer und der Gehirnforscher Niels Birbaumer zusammengetan. Der eine schaut tief in den Fundus der Literaturgeschichte, der andere in unser Gehirn.

Autoren: Niels Birbaumer , Jürgen Wertheimer


Niels Birbaumer

Niels Birbaumer

Niels Birbaumer, geboren 1945, studierte Psychologie und Neurophysiologie in Wien und London. Er leitet das Institut für medizinische Psychologie und Verhaltensneurobiologie an der Universität Tübingen. Birbaumer hat zahlreiche Gastprofessuren im Ausland inne. Sein Buch „Dein Gehirn weiß mehr, als wir denken“ war Wissenschaftsbuch des Jahres 2015 in Österreich und ein Spiegel-Bestseller.

Jürgen Wertheimer

Jürgen Wertheimer

Jürgen Wertheimer, geboren 1947 in München, lehrt in Tübingen Neuere Deutsche Literaturwissenschaft und Komparatistik. Zuletzt wurde er 2013 mit dem „Prix de la Laïcité” ausgezeichnet.