• Schmutzige Demokratie
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Schmutzige Demokratie

Auch erhältlich als:    E-BOOK  

Erscheinungstermin: 21.09.2016 (Originalausgabe Buch)

Buchdetails
Originalausgabe

ISBN-13 978-3-7110-0094-1

ca. 240 Seiten / 21 cm x  14,5 cm
Hardcover mit Schutzumschlag

 

Österreich/Deutschland: 24,00 EUR
Schweiz: 32,50 CHF*
*empfohlener VK-Preis

E-Book-Details

ISBN-13 978-3-7110-5162-2

Österreich/Deutschland: 18,99 EUR
Schweiz: 27,00 CHF*
*empfohlener VK-Preis

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Schmutzige Demokratie

Wir erleben einen Angriff auf die liberale Demokratie. Auf ihre Werte, ihre Institutionen, ihre Funktionen. Ob sie standhalten kann, ist höchst ungewiss.
Fest steht, dass es einen brandgefährlichen Prozess der Entfremdung der Bürger von der parlamentarischen Demokratie gibt. Es herrscht, teilweise zu Recht, tiefes Misstrauen gegenüber den staatlichen Institutionen, weil Bürger erleben, wie sie getäuscht und belogen werden. Gleichzeitig wird die Kluft zwischen Arm und Reich immer tiefer. Ungeniert werden mit fremdenfeindlichen und aggressiven Parolen gefährliche Ressentiments gegen die Ärmsten der Armen geschürt, gegen die Flüchtlinge. Welche politischen und wirtschaftlichen Interessen verbergen sich hinter den rechtspopulistischen und rechtsradikalen Parteien? Wer bekämpft hier die liberale Demokratie und wer sind die Komplizen der rechten Populisten? Und wie ist diese Entwicklung noch zu stoppen?

Jürgen Roth

Jürgen Roth

Jürgen Roth, 1945 in Frankfurt am Main geboren, gilt als einer der bekanntesten Vertreter des investigativen Journalismus in Deutschland. In Fernsehdokumentationen und zahlreichen Büchern nahm er unterschiedliche Themen unter die Lupe, von der „Zerstörung“ seiner Heimatstadt Frankfurt über die Armut in Deutschland bis hin zu illegalen Waffengeschäften. Darüber hinaus befasste er sich in mehreren Büchern mit der Korruption in Politik und Justiz und insbesondere mit der organisierten Kriminalität im Hinblick auf Osteuropa. Die Frankfurter Rundschau attestierte dem Autor „Aufklärungsjournalismus im besten Sinne“, und die Leipziger Volkszeitung befand, Roth verfüge über „exzellente Informanten und Informationen. Seine Quellen beliefern gerade ihn, weil sie ihr Wissen nicht in der Tageszeitung lesen wollen“.