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„No sports“ hat Churchill nie gesagt

Auch erhältlich als:    E-BOOK  

Erscheinungstermin: 21.09.2017 (Originalausgabe Buch)

Buchdetails
Originalausgabe

ISBN-13 9783711001405

128 Seiten/ 200 x 120 mm

Hardcover

Österreich/Deutschland: 18,00 EUR
Schweiz: 24,50 CHF*
*empfohlener VK-Preis

E-Book-Details

ISBN-13 9783711052056

Österreich/Deutschland: 13,99 EUR
Schweiz: 21,00 CHF*
*empfohlener VK-Preis

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„No sports“ hat Churchill nie gesagt

Wer kennt diese geflügelten Worte nicht? Winston Churchills »First of all: No Sports!« Oder Luthers berühmte Frage: »Warum rülpset und furzet ihr nicht, hat es euch nicht geschmacket?« Oder Einsteins düstere Prophezeiung: »Wenn die Bienen verschwinden, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben.« Was alle diese Sätze gemeinsam haben: Sie sind komplett erfunden.

Dieses Buch folgt den Spuren der berühmtesten falschen Zitate. Es deckt auf, was wirklich gesagt oder geschrieben wurde (oder eben nicht), ordnet es in den historischen Zusammenhang ein und zeichnet nach – sofern belegbar –, wie diese Sentenzen zustande gekommen sind. Es spannt einen weiten Bogen von Aristoteles und Heraklit über Galilei und Goethe bis zu Gorbatschow. Es beleuchtet Phänomene wie die »unsichtbare Hand«, den »Matthäus-Effekt« oder die »Churchillian Drift« und erklärt, warum manche Sätze sich untrennbar an ihre vermeintlichen Urheber heften.

Ein Buch voller Aha- und Ach-so-Effekte, das amüsiert und Wissen stiftet. Ein Buch zum Nachschlagen und Querlesen – für Sprachfreunde und alle, denen sich Geschichte auch in lebendigen Kleinigkeiten offenbart.

Martin Rasper

Martin Rasper wurde 1961 in Brüssel als Sohn einer von schwäbischen Kaukasus-Deutschen abstammenden, in Teheran geborenen Mutter und eines aus Schlesien vertriebenen Vaters geboren, ist im Taunus aufgewachsen und als Geologie- und Philosophiestudent in West-Berlin politisch sozialisiert worden. Seit 25 Jahren lebt er als freier Autor in München und schreibt über die unterschiedlichsten Themen aus Natur und Wissenschaft, Gesellschaft und Politik – oder, um es mit seinen Worten zu sagen, »über alles außer Wellness und Mode«.