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„No sports“ hat Churchill nie gesagt

Auch erhältlich als:    E-BOOK  

Erscheinungstermin: 12.10.2017 (Originalausgabe Buch)

Buchdetails
Originalausgabe

ISBN-13 9783711001405

192 Seiten/ 200 x 120 mm

Hardcover

Österreich/Deutschland: 18,00 EUR
Schweiz: 24,50 CHF*
*empfohlener VK-Preis

E-Book-Details

ISBN-13 9783711052056

Österreich/Deutschland: 13,99 EUR
Schweiz: 21,00 CHF*
*empfohlener VK-Preis

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„No sports“ hat Churchill nie gesagt

 

Wer kennt sie nicht, Churchills berühmte Ablehnung der körperlichen Ertüchtigung? Oder Einsteins düstere Prophezeiung: »Wenn die Bienen verschwinden, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben.« Oder Galileis letzten Satz: »Und sie bewegt sich doch!« Was all diese Sätze gemeinsam haben: Sie sind komplett erfunden.

Martin Rasper folgt den Spuren der berühmtesten falschen Zitate. Er deckt auf, was wirklich gesagt wurde – oder eben nicht –, folgt der Entstehungsgeschichte dieser berühmten Aussagen und erklärt, wie sie zustande gekommen sind. Ein Buch voller Aha- und Ach-so-Effekte, zum Nachschlagen, Querlesen, Mitdenken und Wundern.

Mit einem Vorwort von Goethe

 

Martin Rasper

Martin Rasper kennt sich mit komplexen Fakten aus: Er ist studierter Geologe, aber hauptberuflicher Journalist, hatte einen aus Schlesien stammenden Vater und eine von Kaukasus-Schwaben abstammende Mutter, ist in Brüssel geboren und im Taunus aufgewachsen, hat in München und Berlin studiert, in der Oberpfalz und der Türkei gearbeitet und zeitweise in Costa Rica gelebt. Seine wahre Heimat aber war immer die Sprache.

Ursprünglich für ihn vor allem ein Mittel, die Welt zu begreifen und sie sich schreibend anzueignen, hat sie sich über die Jahre zu einer Vertrauten und schließlich zu einer Art Landschaft gewandelt, in der er immer wieder auf die Erkenntnis stößt, dass auch Fakten nur halb so interessant sind ohne die dazugehörigen Geschichten. Er schreibt Bücher und Artikel für Zeitungen und Magazine; ob Porträt, Reportage, Interview, Essay oder Feature – er hat alle journalistischen Formen praktiziert. Für sein Buch über die falschen Zitate hat er jahrelang Material gesammelt und Spuren verfolgt, hat mit Experten gesprochen und in Bibliotheken gewühlt.