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Der Friedensnobelpreis The Nobel Peace Prize ecowin_Bobi_Nobelpreis_Mockup
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Der Friedensnobelpreis

Auch erhältlich als:    E-BOOK  

Erscheinungstermin: 28.09.2015 (Originalausgabe Buch)

Buchdetails
Originalausgabe

ISBN-13 978-3-7110-0081-1

Hardcover: 192 Seiten
Format: 145 mm x 210 mm, gebunden

Österreich/Deutschland: 18,95 EUR
Schweiz: 27,50 CHF*
*empfohlener VK-Preis

E-Book-Details

ISBN-13 978-3-7110-5142-4

Seitenanzahl: 192 Seiten

Österreich/Deutschland: 14,99 EUR
Schweiz: 22,00 CHF*
*empfohlener VK-Preis

E-Book-Details

ISBN-13 978-3-7110-5147-9

Englische Ausgabe
Seitenanzahl: 192 Seiten

Österreich/Deutschland: 9,99 EUR
Schweiz: 10,00 CHF*
*empfohlener VK-Preis

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Der Friedensnobelpreis

Die Nobel-Preise gelten seit über hundert Jahren als die mit Abstand renommiertesten Auszeichnungen der Welt. Besonders die Bekanntgabe der Gewinner des Friedenspreises sorgt alljährlich in breiten Kreisen für Kopfschütteln, wenn nicht für harsche Kritik. Wie kann es sein, dass Personen zu Trägern des Friedensnobelpreises werden, die in der öffentlichen Wahrnehmung nichts mit Friedensschaffung zu tun haben, sondern manchmal sogar eher als Kriegsverbrecher empfunden werden?
Der Journalist Emil Bobi ist der Frage nachgegangen, wie die bislang unbekannte Wahrheit hinter der imperialen Kulisse der Nobel-Stiftung aussieht, wie mit Alfred Nobels Geld und seinem Letzten Willen umgegangen wird und welche Interessen tatsächlich hinter der Auswahl der Preisträger stehen. Fazit: knapp unter der glänzenden Oberfläche schwelt ein riesiger Skandal, in dem es um politische Korrumpiertheit und um Vorwürfe des Missbrauchs von Stiftungsgeldern geht, der das weltweite Renommee und die Zukunft der elitären Huldigungs-Maschinerie bedroht. Eine Millionen schwere Klage ist in Vorbereitung. Die mächtige Nobel-Stiftung betätigt nervös alle erreichbaren politischen Hebel, um eine Prüfung der Vorwürfe gesetzlich zu verbieten. Doch die Sache ist mittlerweile so heiß, dass Behörden und Regierung erstmals ihre Finger wegziehen. Die Zeit scheint reif für das erstmalige Hinterfragen eines nationalen Heiligtums.
Emil Bobi hat unter anderem in Stockholm und Oslo mit Preisträgern, Preisverleihern, Politikern, Behörden, Anwälten, Beobachtern, Befürwortern und Gegnern gesprochen. Das Ergebnis ist ein Krimi, bei dem der eigentliche Skandal ein rechtsstaatlicher ist: Das geschlossene Wegschauen der Behörden sowohl in Norwegen wie auch in Schweden trotz massiver Verdachtsmomente.

Emil Bobi

Emil Bobi

Emil Bobi, geboren 1958 in Eisenerz, ist investigativer Journalist und hat jahrelang zahlreiche Krisen- und Kriegsgebiete weltweit bereist. Darunter die unter der Wende zusammenbrechenden Staaten des Ostblocks sowie von Bürgerkriegen zerrissene Länder wie Somalia, Haiti, Bosnien, Ruanda und andere.

Zuletzt war er fünfzehn Jahre lang als Aufdecker innenpolitisch und gesellschaftlich relevanter Affären für das Nachrichtenmagazin profil tätig und hat mit seinen Reportagen unter anderem einen österreichischen Minister sowie einen Bischof zum Rücktritt gezwungen.

Emil Bobi wurde für seine journalistische Arbeit wiederholt ausgezeichnet. Er lebt in Wien, der Südsteiermark und in Innsbruck.


Weitere Titel des Autors

Die Schattenstadt

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