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Aufregend war es immer

Erscheinungstermin: 16.10.2015 (Originalausgabe Buch)

Buchdetails
Originalausgabe

ISBN-13 978-3-7110-0072-9

Hardcover: 432 Seiten mit Bildteil
Format: 145 mm x 210 mm, gebunden

Österreich/Deutschland: 24,95 EUR
Schweiz: 35,50 CHF*
*empfohlener VK-Preis

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Aufregend war es immer

Ein großes Buch von einem großen Österreicher

Hugo Portisch, der Mann, der als 31-Jähriger schon Chefredakteur von Österreichs damals größter Tageszeitung war. Der mit dem Rundfunkvolksbegehren gegen den Proporz gekämpft hat. Der für den ORF und den Bayerischen Rundfunk aus und über die Welt berichtet hat. Dessen Geschichten und Berichte immer wieder um die Welt gegangen sind. Der mit „Österreich I“ und „Österreich II“ Fernsehgeschichte geschrieben hat und dessen Bücher alle große Besteller waren – zuletzt 2011 sein Europabuch „Was jetzt“ mit über 120.000 verkauften Exemplaren. Der mit Henry Kissinger den Zweiten Weltkrieg in einer bemerkenswerten Dokumentation beleuchtet hat und der es letztlich selber abgelehnt hat, Bundespräsident zu werden, weil er lieber Journalist bleiben wollte und sich „immer lieber aussuchen wollte, neben wem er beim Abendessen sitzt“.

Am 16.10. erscheint nun bei Ecowin „Aufregend war es immer“. Das ist einerseits eine Autobiografie, aber eigentlich noch viel mehr: Denn in einzelnen „Reportagen“ kommt es zu einer spannenden Verknüpfung von Zeitgeschichte und eigenem Leben. Man wird das Gefühl nicht los – dieser Mann war immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort: Wien in Trümmern, New York, Studentenproteste in Paris, Prag, Vietnam, Peking, Afrika, Kuba, Sibirien, Brasilien – ein Stakkato zu den Weltschauplätzen des vergangenen Jahrhunderts. Hugo Portisch konnte eines immer besonders gut, in einer lebendigen Erzählung zur Erklärung Österreichs und der Welt – bis heute – beitragen.

Hugo Portisch

Hugo Portisch

Hugo Portisch ist einer der großen österreichischen Journalisten der Gegenwart. Kosmopolit, Humanist und überzeugter Europäer. Mit seinen Erinnerungen weckt er mehr als ein halbes Jahrhundert Weltgeschehen zum Leben.

Mit seinen Fernsehproduktionen Österreich I und Österreich II hat er das Geschichtsbewusstsein einer ganzen Nation geprägt. Die Dokumentation über den Zweiten Weltkrieg, die er gemeinsam mit Henry Kissinger erstellte, sorgte für weltweites Aufsehen. Das von ihm initiierte Rundfunk-Volksbegehren für die Unabhängigkeit des ORF war das erste und erfolgreichste in der österreichischen Geschichte. Er war jahrelang Chefredakteur des Kurier, später Chefkommentator des ORF und weltpolitischer Kommentator beim Bayerischen Rundfunk. In Anerkennung seiner journalistischen Leistungen wurde er zweimal mit der Goldenen Kamera, dreimal mit der Romy, zweimal mit dem Fernsehpreis der Volksbildung sowie mit dem Ehrenpreis des Österreichischen Buchhandels und dem Preis der Concordia ausgezeichnet.


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